Aikido Dojo

Dojo

Die Schule der klaren, fließenden Bewegung

Wörtlich übersetzt bedeutet Dojo „Ort zum Üben des Weges“. Im übertragenen Sinn auch als „Raum der Erleuchtung“ bezeichnet, bezieht sich der Begriff auf die Stätte, in der die Übung stattfindet. Er beschreibt auch die Beziehungstiefe eines Übenden zu seiner Kunst. Dessen Übung gewinnt an Klarheit, wenn es eine ehrliche Verbundenheit zwischen Übenden und Dojo gibt.

Shimizu Sensei hat das Lüneburger Aikido-Dojo als „Seiryukan“ (Schule der klaren, fließenden Bewegung) bezeichnet. Von ihm stammt auch die im Dojo ausgehängte Kalligrafie.

Im SEIRYUKAN wird das Seiryu Aikido praktiziert, das sich durch große und harmonische Bewegungen auszeichnet.

Einige Daten zur Entwicklung von Peter Haase
1969 beginnt Peter Haase das Studium verschiedener Budoarten.
1974 Gründung der ersten Lüneburger Aikidogruppe im KSL.
1978 Erster Besuch Shimizu-Senseis in Deutschland.
1979 Erster Trainingsbesuch von Peter Haase in Japan bei Shimizu-Sensei. 1996 Gründung des Aikido-Dojo Lüneburg.
Seit 1978 Training in Deutschland und Japan bei Shimizu-Sensei.
1996 Gründung des SEIRYUKAN Aikido Dojo Lüneburg.
Im Januar 2010 verstarb Peter Haase.

Neben dem Lüneburger SEIRYUKAN verlieh Shimizu Sensei befreundeten Dojos ebenfalls spezielle Namen: „Seishinkan“ (Schule des reinen Herzens) dem Hamburger Dojo von Eckhardt Hemkemeier, 4. Dan und „Seikikan“ (Schule des reinen Geistes) den Dojos in Rheinberg und Neukirchen bei Moers von Marijan Tole, 4. Dan.